November 2015: Outlast-Materialien schaffen ein optimales Schlafklima

 

Die Feuchtigkeit ist der Schlüssel zum Klimakomfort:  Wie definiert man eigentlich "Klimakomfort"? Zumeist wird dieser Begriff im Zusammenhang mit Klimaanlagen eingesetzt. Betrachtet man jedoch den menschlichen Körper – insbesondere in einer Schlafumgebung –, wird deutlich, dass es gar nicht so schwierig ist, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Allein der Faktor "Temperatur" kann es jedoch nicht sein, gibt es hier sehr viele unterschiedliche, subjektiv geprägte Empfindungen. Interessant: Einig sind sich jedoch alle, dass übermäßige „Feuchtigkeit“ als unangenehm empfunden wird. Outlast Technologies, Marktführer rund um Temperatur regulierende Phase-Change-Materialien (PCM), hat diese Thematik durchleuchtet und interessante Ergebnisse herausgefunden. mehr

 

 

Bild 1 (3.640 KB): Weg mit der Feuchtigkeit aus dem Bett: Jeder Mensch empfindet Klimakomfort anders und schwitzt und friert unterschiedlich, einig sind sich jedoch alle, dass „Feuchtigkeit“ unangenehm ist. Outlast®-Materialien reduzieren Schwitzen und sorgen damit proaktiv für ein optimales, trockenes Schlafklima.
Bild: Outlast Technologies LLC

 

 

Bild 2 (421 KB): Mit dem Klimamessverfahren THG SleepView (nach C. Russ) wurde die absolute Feuchteentwicklung eines Menschen unter zwei Bettdecken (eine mit, eine ohne Outlast®-Technologie) in Echtzeit getestet. Das Thermohydrogramm zeigt deutlich: Unter der Outlast®-Bettdecke (rechts im Bild) entsteht weniger Feuchtigkeit (blau = trocken), man schwitzt weniger. Ein angenehmeres Schlafklima ist die Folge.

 

 

Bild 3 (1.760 KB): Messungen mit dem unabhängigem System THG SleepView (nach C. Russ) haben ergeben, dass eine Bettdecke mit dem Outlast®-Füllmaterial im Vergleich zu einer herkömmlichen Bettdecke die absolute Feuchtigkeit um 48% reduzieren kann.
Bild: Outlast Technologies LLC

 

 

Bild 4 (3.389 KB): Die Outlast®-Technologie arbeitet dynamisch und setzt proaktiv sehr früh an: Outlast®-Materialien sorgen dafür, dass gar nicht erst so viel Schweiß entsteht, da die Schweißproduktion ja bereits reduziert wird (nicht zu verwechseln mit Schweißtransport).

 

 

 

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