Mai 2016: Outlast präsentiert klimaregulierende PCM

 

Nicht zu warm und nicht zu kalt - intelligente Textilien halten zunehmend Einzug in unseren Alltag. Was Astronauten im Weltall und Forschern in der Antarktis hilft, kann auch dem Otto Normalverbraucher zum Nutzen gereichen. Klimaregulierende Phase-Change-Materialien (PCM) des Marktführers Outlast findet man inzwischen in vielen Produkten: von Oberbekleidung, Unterwäsche, Socken oder Schuhen bis hin zu Bettwaren. Relativ neu ist der Einsatz in orthopädischen Produkten. mehr

 

Bild 1 (5.770 KB): Die Outlast®-Technologie kann in unterschiedlichen Anwendung eingesetzt werden. Egal, ob sie direkt in Fasern eingelagert wird oder ob man beschichtete Materialien einsetzt - dynamisch und proaktiv sorgen die Outlast®-Phase-Change-Materialien dafür, dass die Schweißproduktion signifikant reduziert.

 

 

Bild 2 (3.389 KB): Die Outlast®-Technologie nimmt überschüssige Wärme auf, speichert sie und gibt sie wieder ab.

 

 

 

How Outlast technology works

Bild 3 (3.350 KB): Die Outlast®-Technologie arbeitet dynamisch und setzt proaktiv sehr früh an: Outlast®-Materialien sorgen dafür, dass gar nicht erst so viel Schweiß entsteht, da die Schweißproduktion ja bereits reduziert wird (nicht zu verwechseln mit Schweißtransport).

 

 

 

Bild 4 (554 KB): Beispiel WillowWood: Outlast®-Phase-Change-Materialien sorgen hier in Linern für optimalen Temperaturausgleich und perfekten Klimakomfort. Foto: WillowWood

 

 

 

Bild 5 (2.890 KB): Beispiel Bort: Dank Outlast®-Phase-Change-Materialien wird die Schweißproduktion bei Kniebandagen reduziert.
Foto: Bort

 

 

Bild 6 (1.150 KB): Beispiel Hydas: In verschiedenen Bandagen und Stützgürtel bieten Outlast®-Phase-Change-Materialien lästigem Überhitzen Paroli.
Foto: Hydas

 

 

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